Verdauungsprobleme: Eine gute Verdauung sorgt für Wohlbefinden

Alles, was wir essen und trinken, verdaut unser Körper. Er arbeitet dafür rund und Uhr. Am Verdauungsprozess sind jede Menge Organe beteiligt. Damit dieser Prozess reibungslos verläuft und Nährstoffe im Körper optimal ausgetauscht werden können, sollte unser Verdauungstrakt vom Magen bis zum Darm gesund sein. Ist dies nicht der Fall, können Verdauungsprobleme wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen und Völlegefühl auftreten. 
Bauchschmerzen im oberen oder im unteren Bauchbereich sind dabei nicht selten. Eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit des Darmes, ein Reizdarmsyndrom kann auftreten.

Viele Verdauungsstörungen sind harmlos und lassen sich durch Ruhe und Entspannung beheben. Doch oft verstecken sich funktionelle Darmbeschwerden hinter den Verdauungsproblemen. Diese sollten aufgespürt und behandelt werden, damit es langfristig nicht zu schwerwiegenden Krankheiten kommt.

Blähungen

Wieder Alarm im Darm. Blähungen sind für viele Betroffene peinlich. Schmerzhaft wird es, wenn die Luft im Bauch nicht entweichen kann. Das führt das unter Umständen zu heftigen Bauchschmerzen oder Krämpfen. Meist sind Blähungen harmlos. Regelmässige und starke Blähungen könnten Zeichen einer funktionellen Verdauungsstörung sein.

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Völlegefühl

Gerade ein leckeres Essen genossen und schon drückt es im Bauch. Der Magen ist gereizt. Ein voller Magen oder Darm kann ein unangenehmes Völlegefühl bis hin zu Schmerzen auslösen. Die Symptome können auf funktionelle Darmbeschwerden hinweisen, meist sind die Beschwerden harmlos.

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Bauchschmerzen

Bauchschmerzen können viele Ursachen haben und sich unterschiedlich anfühlen. Jedes unserer Organe im Bauch kann Auslöser von Bauchschmerzen sein. Bei funktionellen Magen-Darm-Erkrankungen haben Schmerzen im Bauch keine organische Ursache. Sie machen sich in Form von Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und/oder Verstopfung bemerkbar.

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Reizdarmsyndrom

Wenn der Darm irritiert und gereizt ist, dann leiden Betroffene an einem Reizdarmsyndrom. Typische Beschwerden dieser funktionellen Darmstörung sind Unwohlsein, Blähungen und Schmerzen im Darm. Diese chronische Reizung des Darmtraktes kann durch eine Ernährungsumstellung gelindert werden.

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Durchfall, Erbrechen

Verdorbene Lebensmittel, ekelhafte Gerüche oder Schwindel können Übelkeit und Durchfall auslösen. Oft löst ein Magen-Darm-Infekt diese Beschwerden aus. Es können aber auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten dahinterstecken. Meist vergehen Erbrechen und Durchfall schnell wieder von alleine.

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Verstopfung

Wenn der Darm streikt, fühlen wir uns unwohl und schlapp. Die Stuhlentleerung ist schwer und kann sogar schmerzen. Eine gelegentliche Verstopfung lässt sich oft mit einfachen Mitteln beheben. Wenn eine Verstopfung über Wochen, sogar Monate andauert, ist sie chronisch.

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Sodbrennen

Magenschmerzen, Brennen in der Brustbeingegend oder saures Aufstossen nach dem Essen? Sodbrennen kann von Person zu Person sehr unterschiedliche Ursachen haben. Stress, hastiges essen aber auch zuckerreiche Ernährung können zu Beschwerden im oberen Verdaungstrakt führen. Oft hilft es, auf seine Ernährung zu achten und säure-produzierende Lebensmittel wie Zucker und tierische Fette zu vermeiden.

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Gastritis

Bei einer akuten Gastritis plagen uns plötzlich Magenschmerzen, Übelkeit oder Völlegefühl. Diese Beschwerden können chronisch werden. Die Anzeichen einer chronischen Gastritis bleiben oft und lange unbemerkt und verlaufen eher schleichend. Stress, Ernährung und Lebensstil spielen eine Schlüsselrolle bei der Volkskrankheit Gastritis.

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Selbsttest "Erkennen und deuten Sie Verdauungsstörungen"

Sie haben öfter ein Grummeln im Bauch, leiden unter wiederkehrenden Verdauungsproblemen wie Blähungen, Völlegefühl, Krämpfen oder Schmerzen? Der Selbsttest kann dabei helfen, Situationen und Symptome zu erkennen und zu deuten.

Test starten

Selbsttest

Wenn der Bauch grummelt oder sich der Magen voll anfühlt, kennen wir meist den Grund: Eine fettreiche Mahlzeit oder zu hastiges Essen zum Beispiel. Treten Blähungen, Krämpfe, Bauchschmerzen oder gar Durchfall gehäuft auf, können andere Ursachen für die Unruhe im Darm verantwortlich sein, die Sie bei einem Arzt abklären sollten. Was kann hinter regelmäßigen Verdauungsstörungen stecken? Unser Test verrät, wie Sie Ihre Symptome einschätzen sollten.

1. Unter welchen Verdauungsstörungen leiden Sie?

2. Haben Sie zusätzlich mit Übelkeit und/oder Erbrechen zu kämpfen?

3. Wie haben Ihre Beschwerden begonnen?

4. Welche Aussage trifft auf Ihre Magen-Darm-Beschwerden zu?

5. Seit wann haben Sie Blähungen, Völlegefühl oder Bauchschmerzen

6. Wann treten Ihre Beschwerden auf, beziehungsweise wann verstärken sie sich?

7. Wie wirken sich Stress und Anspannung auf Ihre Beschwerden aus?

8. Haben Sie zusätzlich zu den Magen-Darm-Beschwerden Fieber?

9. Ist die Farbe Ihres Stuhls sehr dunkel, fast schwarz oder sind Schleim oder Eiter darin enthalten?

10. Bessern sich nach dem Stuhlgang die Blähungen und Krämpfe?

11. Finden Sie gelegentlich Blutspuren am Toilettenpapier oder in der Toilettenschüssel?

12. Haben Sie seltener oder häufiger Stuhlgang als früher?

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